[Read Epub] ⚒ Elefant ☢ Escortgps.co

Through the story of a homeless man initially, the author takes us behind the scenes of genetic engineering and Asian elephant artificial insemination TMI for many , as well as modern circuses and a skimming glance at elephant sanctuaries All this and a pink elephant too The setting is mainly Zurich but characters cross international boundaries I enjoyed the read and got friendly with several characters SF fans should enjoy the tale.I downloaded an e ARC from Net Galley This is an unbiased review. Als Mediziner sah Reber nat rlich auch die Vorteile der M glichkeit, Erbgut zu entschl sseln und zu ver ndern Aber es bedeutete ebenfalls, dass man Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen umgestalten konnte Man konnte sie designenS.186 Erster SatzEine Entzugserscheinung konnte es nicht sein, er hatte genug getrunken.VerlagstextEin Wesen, das die Menschen verzaubert ein kleiner rosaroter Elefant, der in der Dunkelheit leuchtet Pl tzlich ist er da, in der H hle des Obdach losen Schoch, der dort seinen Schlafplatz hat Wie das seltsame Gesch pf entstanden ist und woher es kommt, wei nur einer der Genforscher Roux Er m chte daraus eine weltweite Sensation machen Allerdings wurde es ihm entwendet Denn der burmesische Elefantenfl sterer Kaung, der die Geburt des Tiers begleitet hat, ist der Meinung, etwas so Besonderes m sse versteckt und besch tzt werden Quelle Diogenes Meine MeinungEin neues Buch meines Lieblingsautors Da fackle ich verst ndlicher Weise nicht lange und noch am Tag des Erscheinens wanderte es zu mir nach Hause und ins B cherregal Es musste sich dann allerdings doch noch etwas gedulden, bis ich bereit war, es zu lesen.Lange Zeit war ich etwas unschl ssig bez glich der Thematik des Buches, aber Martin Suter konnte mich auch mit Elefant mitreissen.Die Hauptrolle in dieser Geschichte hat eindeutig ein kleiner rosaroter Elefant, der im Dunkeln leuchtet, inne Wie aus dem Nichts taucht er in der Schafh hle des Obdachlosen Schoch auf Dieser glaubt zuerst an eine Halluzination, doch gleichzeitig ist er merkw rdig fasziniert von diesem Objekt Doch woher kommt dieses kleine, pinke Gesch pf Elefant ist in drei Teile gegliedert In einem ersten Teil tauchen wir Leser ein in die Geschichte rund um das Elef ntchen und lernen nach und nach alle beteiligten Personen kennen Da w ren Schoch, die Tier rztin Valerie oder Kaung, der Elefantenfl sterer vom Zirkus Pellegrini Aber auch Roux, der Genforscher, der an der Existenz des rosa Elefanten massgeblich beteiligt ist.In einem zweiten Teil erf hrt der Leser dann in R ckblenden, wie es zur Entstehung des leuchtenden Elef ntchens kommen konnte und warum dieses pl tzlich in Schoch s H hle steht.Im dritten und letzten Teil setzt die Geschichte dann wieder in der Gegenwart an Tag X ein und f hrt den Wettlauf um den Elefanten fort, bis hin zu einem berraschenden Ende im Regenwald von MyanmarNach einer Weile hob er den Blick Valerie sah ihn l chelnd an Erst jetzt bemerkte er, dass er w hrend der F tterung wohl auch die ganze Zeit gel chelt hatteS.250 Was ich an Martin Suters B chern mag, sind die aktuellen und teils sehr komplexen Themen, die er aufgreift und aus denen er wunderbare, verzaubernde, aber auch sehr nachdenklich stimmende Geschichten erschafft Und das tut er definitiv auch mit diesem kleinen rosa Elefanten So wie Schoch, Valerie oder Kaung habe ich dieses kleine Wesen sofort in mein Herz geschlossen Es wird von Suter aber auch derart gut beschrieben, dass ich beinahe meinte, es in meinem Wohnzimmer leuchten zu sehen.Die vollst ndige Rezension ist auf meinem Blog Livricieux zu finden. [Read Epub] ⚓ Elefant ♷ Ein Wesen, Das Die Menschen Verzaubert Ein Kleiner Rosaroter Elefant, Der In Der Dunkelheit Leuchtet Pl Tzlich Ist Er Da, In Der H Hle Des Obdach Losen Schoch, Der Dort Seinen Schlafplatz Hat Wie Das Seltsame Gesch Pf Entstanden Ist Und Woher Es Kommt, Wei Nur Einer Der Genforscher Roux Er M Chte Daraus Eine Weltweite Sensation Machen Allerdings Wurde Es Ihm Entwendet Denn Der Burmesische Elefantenfl Sterer Kaung, Der Die Geburt Des Tiers Begleitet Hat, Ist Der Meinung, Etwas So Besonderes M Sse Versteckt Und Besch Tzt Werden 4 SterneL ngst nicht alle Suter B cher haben mich interessiert Bei diesem hier hat mich der Themen Mix aber sofort angesprochen Gentechnik, Elefanten Zirkus und Obdachlosenmilieu Und wie erhofft waren die Themen auch in der Handlung gut umgesetzt Ein sehr unterhaltsamer, fl ssig zu lesender Roman, der aber auch durchaus Stoff zum Nachdenken bietet. Endlich mal wieder ein Buch, was mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte Es ist so packend und spannend geschrieben, dass ich es innerhalb von 2 Tagen ausgelesen habe Und der kleine rosa Elefant ist einfach zum knuddeln und lieb haben.Das Buch hat mir richtig viel Spa gemacht Meinung Elefant ist mein erstes Buch von Martin Suter, bin also ziemlich neugierig in die Geschichte gestartet Von der habe ich mir allerdings viel erhofft, weil ich im Vorfeld einiges Gutes geh rt habe Letztendlich mochte ich das Buch ganz gerne, kann mich aber den ganzen Lobeshymnen nicht vollkommen anschlie en.Suter l sst seine Geschichte aus zwei Blickwinkeln erz hlen Einmal der des gerissenen Genforschers, der ziemlich machtbesessen zu sein scheint, weil eine Niederlage aus der Vergangenheit an seinem Ego gekratzt hat und auf der anderen Seite gibt es einen Aussteiger, der sich pl tzlich einer wahr gewordenen Halluzination gegen bersteht Roux, der Wissenschaftler, spielt hierbei den Antagonisten, w hrend man Schoch, dem Obdachlosen, alles Gl ck der Welt w nscht Nat rlich ist so ein Erz hlstil nichts Besonderes, aber ich mag es, wenn man als Leser nicht nur eine Sichtweise vorgesetzt bekommt.W hrend ich gerne ber Schoch und seiner Bekanntschaft mit dem Elef ntchen gelesen habe, fand ich die Abschnitte mit Roux oft ziemlich uninteressant, weil mich der Charakter einfach nicht erreichen konnte Klingt vielleicht etwas widerspr chlich, wenn man den Gegenspieler nicht mag, weil das ja eigentlich fast immer so gewollt ist, aber ich hatte einfach nichts f r diese Stellen in der Geschichte brig Mir war es schlichtweg egal, ob er seine Ziele erreicht oder nicht Mehr als nett ist die Handlung f r mich aber auch nicht Die angeschnittenen kritischen Themen u a Obdachlosigkeit, Alkoholismus, Verlust von geliebten Menschen, Machtbesessenheit sind zwar pr sent, aber eben nur angeschnitten Die Idee mit dem rosafarbenen Elefanten empfand ich als ziemlich originell und ich hatte meinen Spa mit dem Werdegang des kleinen Tierchens Im Gesamtbild ist das Werk eben nette Unterhaltung f r ein paar Lesestunden Fazit Martin Suter ist mit Elefant ein unterhaltsamer Roman gelungen, der mir ein paar nette Lesestunden eingebracht hat ber mehr als ein nett kommt die Geschichte aber leider nicht, daf r konnte mich nur einer der beiden Blickwinkel richtig berzeugen. Mehr als zwei Sterne hat Elefant f r mich leider nicht verdient, da die Geschichte wenig spannend und relativ vorhersehbar war Die vielen unerwarteten Wendungen, die Romane von Martin Suter sonst oft nehmen, fehlen hier v llig, interessant ist nur, dass nicht chronologisch erz hlt wird und es dadurch immer wieder L cken in der Handlung gibt, die erst sp ter gef llt werden Leider kann ich gar nicht genau erkl ren, weshalb mir die Geschichte nicht gefallen hat, denn sprachlich war sie wie jeder Suter gelungen und unterhaltsam erz hlt, aber aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht f r die Handlung oder die Personen in ihr interessieren F r mich war es eines dieser B cher, die man dann halt einfach fertig liest, weil man ja schon mehr als die H lfte gelesen hat Wirklich schade, ich hoffe, sein n chster Roman wird mir wieder besser gefallen Interessante und unterhaltsame Geschichte Der Mix verschiedener Themen Gentechnik, Obdachlosenmillieu, Zirkus und Elefanten bietet Stoff zum Nachdenken, aber auch einen fl ssigen und leichten Lesegenuss, dank guter Umsetzung und Verbindung der Themen. 3.5 A light read narrated in a tone similar to The Hundred Year Old Man and A Man Called Ove The first protagonist on the scene, Schoch, a middle aged alcoholic homeless on the streets of Zurich, is from the same curmudgeonly stable of characters, who, in their real life incarnations, might not be so likeable but are made sympathetic, and sometimes endearingly comic, by that children s book for adults authorial voice As is typical with novels like these, Elefant takes the reader on a caper through various locations, situations and occupations many people have hardly ever thought about although here several of them have to do with elephants and or genetic engineering I don t think I ve read such detail about the collection of semen from domesticated animals for artificial insemination purposes since James Herriot books but here the tone isn t laugh out loud awkwardness now, it s decades later and a different species A matter of fact clinical tone subtly communicates a sense of it and other artificial reproduction procedures as demeaning and tragic for the animals Seriousness is generally offset soon enough, though, by likeable or picaresque characters, or the outright endearing I ve had to watch videos of baby elephants to try and see some of the cutest behaviours described I particularly like this one And there are bumbling chases and stakeouts that wouldn t be out of place in a 1970s British farce Perhaps the cosiest, most escapist aspect of the novel is in the first two thirds, where several chapters evoke the joy of living alone in a big comfortable house with a sociable pet, and reading a lot These are scenes to revel in and to curl up in A nice detail was that we don t get lovely descriptions of snow scenes in winter I wondered where they were in December chapters, as I d been looking forward to them but using that old friend of the Eng Lit student, pathetic fallacy, unnatural out of season blizzards, and the longed for Christmas card scenery, arrive in late May There are underlying values in the book which to some, probably seem so normal as not to be noticeable, especially to Continental Western Europeans in late middle age and older The author is 70, and Elefant was first published last year Some of these will, and some won t, go down well with others Refugees are basically good and should be helped, especially if they are nice people and share the values of your country the just post Second World War generation taking this as of a given than many younger centrists and conservatives genetic engineering feels wrong and unnatural on a gut level and could have worrying repercussions there s something satisfying about formerly well off people who fell on hard times getting restored to their rightful station and China is supplanting America as a certain kind of antagonist a big unethical corporate threat that s increasingly over here also makes a work saleable to Americans Very EU values, especially if considering the EU as neoliberal although it s actually a Swiss German novel The prevalence of wealth in the culture especially later in the book is very Swiss, and especially very Zurich, as I understand from my GR friend Warwick, who lives there Homelessness is apparently not visible as it is in UK cities With the range of centres and soup kitchens available to Schoch and his comrades through the day, it s perhaps evident why It s a level of service that suggests Swiss cities may be among the easier places in the world to be street homeless, better at any rate than contemporary Britain, especially as this provision is combined with a basic benefit rate of 986 CHF per month for a homeless person, equivalent at current exchange rates to slightly than 10 weeks worth of UK Jobseeker s Allowance although Suter doesn t give details of the criteria.Homelessness, alongside genetic engineering and elephant behaviour, are subjects on which Suter has done his research, including with people who have first hand knowledge, as the acknowledgements explain It s a shame that a few clangers, mostly, but not all, on other topics, remain in this edition It doesn t tally with a vet s scientific knowledge that his biggest fear about genetic engineering would be infectious diseases that targeted specific human racial groups Did that really get past the geneticists who read the manuscript Or was that included later or despite them How are all these vets moving into exotics practice from other specialties with such ease Is it less of a big deal in some countries than in the UK Did no one at all try to correct a character s saying that not eating meat helped save the ozone layer Rather that reduce carbon emissions or climate change Someone with opinions on animals as strong as hers these days seems likely to be vegan, not only vegetarian but that would have meant that Suter wouldn t have had the opportunity to write about so many traditional Swiss dishes containing cheese Why does an intelligent Burmese man who s been living in Switzerland for about 20 years still have such poor English The answer does seem too likely to be stereotyping And why would he name an elephant in Hindi when he talks to the animals in Burmese For me, these points didn t impinge too much on the narrative as a whole Elefant is decent light comfort reading and frequently made me smile and I don t, in any case, expect popular fiction to be flawless It s an unexpected surprise if it doesn t have any errors, stereotypes or plot holes I keep wavering between rounding down to 3 stars which wouldn t reflect how much I enjoyed stretches of the book, on a scale with my other ratings and 4 stars which I feel a bit guilty about, because of the stereotyping of Kaung, and the way the wheels of the plot are oiled by the goodies turning out to have connections and lots of money Although the latter, especially from a UK US perspective, also just reflects hard facts of life in which private charity is becoming increasingly important as state provision declines having the authorities sort everything out, as happens in plotlines of some Nordic works, seems ever distant and utopian The novel also left me impressed with the versatility of translator Jamie Bulloch the other of his translations I ve read was the tense German modern classic The Mussel Feast, which has a markedly different style It was great reading a translation into British English, as so many UK publishers commission or reprint American ones these days Elefant won t appeal to everyone on my Goodreads friends list it hasn t got a lot to offer readers who only go for the highly literary or experimental, and others may think its political underpinnings leave something to be desired But, although whimsical, it thankfully isn t as cheesy as the current UK cover s tagline suggests, and if you like the Jonasson type of caper novel for an occasional break , or just because, it may be worth a look I received a free review copy from Netgalley and the publisher, Fourth Estate an imprint of HarperCollins UK. Wunderbar Ein Martin Suter Roman wie ich ihn mag Leicht zu lesen und spannend.